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v. l. n. r.: Dirk Grosse, Marketing Volkswagen Industriemotoren, Stephan Leifels, Deutscher Meister im Staplerfahren 2008, und Horst Schneider, Nationales Marketing Linde Material Handling, bei der Übergabe des 1. Preises: Stephan Leifels besucht die Autostadt in Wolfsburg und darf den neuen Scirocco eine Woche lang sein eigen nennen.
News, 31.Oktober 2008
Vom Gabelstapler in den neuen Scirocco
Deutscher Meister im Staplerfahren löst in Wolfsburg seinen Preis ein
Neben der Ehre als bester Staplerfahrer Deutschlands ausgezeichnet zu werden, verbrachte Stephan Leifels aus Körchow in Mecklenburg-Vorpommern auf Einladung von Volkswagen Industriemotoren und Linde Material Handling ein erlebnisreiches Wochenende in der Autostadt – und reiste mit dem neuen Scirocco wieder ab.
Vom 17. bis 19. Oktober 2008 löste Stephan Leifels, Bester aus über 1.600 Staplerfahrern beim StaplerCup 2008, seinen mit viel Geschick „erstapelten“ ersten Preis ein und fuhr gemeinsam mit seiner Freundin in die Autostadt nach Wolfsburg. Hier wurde ihm von Horst Schneider, Nationales Marketing Linde Material Handling, und Dirk Grosse, Marketing Volkswagen Industriemotoren, sein Hauptgewinn, ein Volkswagen Scirocco, überreicht, der dem Deutschen Meister sodann eine Woche lang zur Verfügung stand.
Nach einer Erkundungs- und Testfahrt, die dem Stapler-Champion das Fahrzeug sowie Wolfsburg und Umgebung näher brachte, erfolgte eine erste Führung durch die Autostadt mit Informationen zu den zahlreichen Attraktionen. Die Besichtigung der „Erlebniswelt Autostadt" mit 360°-Kino, ZeitHaus, CarDesign-Studio und Ausstellungen mit Modellen vom VW-Bus mit geteilter Frontscheibe aus der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders bis hin zu Bugatti, Lamborghini und Bentley gehörte natürlich zum Pflichtprogramm des Aufenthalts. Besonderen Eindruck hinterließ die Erkundung der 48 Meter hohen „AutoTürme“, eine gläserne Garage für 800 Neuwagen. Mittels einer Glaskabine und samt Fahrtleiter ging es hoch bis in den 20. Stock des vielleicht spektakulärsten Hochlagers der Welt. Auch den „Touareg GeländeParcours“ einmal selbst zu testen, war ein Höhepunkt des Wochenendes. Mit Wassergraben, Wippe, Baumstämmen und anderen Schwierigkeitsgraden ist der Parcours im Vergleich zum alltäglichen Straßenverkehr ein Fahrerlebnis der besonderen Art.
Neben dem Wochenende für zwei Personen in Wolfsburg mit Unterbringung im Ritz-Carlton ließ der Hauptsponsor, die Volkswagen AG – Vertrieb Industriemotoren, zusätzlich noch zwei Karten für das Bundesliga-Heimspiel des VfL Wolfsburg springen. „Das Wochenende war spitze und ein echtes Erlebnis. Am allerbesten ist aber, dass ich den Scirocco nun für eine Woche mit nach Hause nehmen kann! Ich bin im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder beim StaplerCup am Start – und hoffe, meinen Titel verteidigen zu können“, kündigt Leifels an.
Auch die beiden zweit- und drittplatzierten der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer, Marco Wedhorn aus Kruft und Jens Mühle aus Rippicha, gewannen einen zweitägigen Aufenthalt in Wolfsburg mit Unterbringung in einem exklusiven Hotel. Die Besichtigung der Autostadt und das Erleben der abwechslungs- und actionreichen Fahrattraktionen sind jedoch auch hier nur ein Teil des Preises. Unbestrittenes Highlight sind der Volkswagen Tiguan bzw. der VW Passat CC, den sie für ein Wochenende ihr eigen nennen können. Beide Fahrzeuge begeistern und überzeugen in jeder Hinsicht, so dass es den Staplerprofis schwer fallen wird, diese nach der Rückreise wieder beim Volkswagen Zentrum in ihrem Heimatort abzuliefern.

News, 13.September 2008
Stephan Leifels neuer Deutscher Meister im Staplerfahren
Team Döhler aus Darmstadt wird Firmen-Team-Meister, Deutschland vor den Niederlanden und der Schweiz bei den International Championships
Die besten 62 Staplerfahrer Deutschlands traten beim Meisterschaftswochenende in Aschaffenburg vom 11. bis 13. September gegeneinander an – mit dem Ziel „Deutscher Meister im Staplerfahren 2008“ zu werden. Das Finale wurde ausgetragen unter den Augen des Schirmherrn der Veranstaltung, Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
Den Sprung ganz nach oben auf das Siegerpodest schaffte schließlich Stephan Leifels aus Körchow (Mecklenburg Vorpommern). Vizemeister wurde Marco Wedhorn aus Kruft (Rheinland-Pfalz). Platz drei belegte Jens Mühle aus Rippicha (Sachsen-Anhalt). Mit Fingerspitzengefühl, starken Nerven und vor allem Tempo gelang es den Dreien, sich auf den kniffligen Parcours in Vor- und Zwischenrunde sowie dem Halbfinale gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen.
Den ersten Titel in der neuen Disziplin „Firmen-Team-Meisterschaft“ konnte sich das Team Döhler aus Darmstadt sichern. Acht Mannschaften, bestehend aus drei Staplerfahrern und einem Logistiker, stellten sich dem Wettstreit und zeigten auf speziellen Logistikparcours, dass Erfolg, Genauigkeit und Schnelligkeit in erster Linie perfekte Teamarbeit voraussetzen. Platz zwei in der neuen Wertung belegte mit dem Team ABB aus Hanau eine weitere hessische Mannschaft. Auf Rang drei stapelte sich das Team Saint-Gobain Sekurit aus Würselen bei Aachen in Nordrhein Westfalen.
Den Titel als beste europäische Staplernation erkämpfte sich am Samstagnachmittag das deutsche Nationalteam. Im Rahmen der „International Championships“ behaupteten sie sich gegen die europäische Konkurrenz aus der Schweiz, Belgien, Holland, Tschechien und Österreich. Die Länder schickten jeweils ihre drei amtierenden Staplermeister als Team in den Wettkampf nach Aschaffenburg. Die Ränge zwei und drei belegten die Niederlande und die Schweiz. Rund 14.000 Zuschauer verfolgten das dreitägige Spektakel auf dem Aschaffenburger Schlossplatz.
Und auch in diesem Jahr ging es beim StaplerCup nicht allein um den sportlichen Wettkampf: 10.000 Euro für die Kinder-Rheumastiftung kamen im Rahmen der der Charity-Tombola zusammen. Prominente Schirmherrin der Stiftung ist Ski-Legende Rosi Mittermaier. Stellvertretend für „Gold-Rosi“ war ihr Ehemann Christian Neureuther am Meisterschaftswochenende vor Ort , um sich dabei auch einmal selbst in der für ihn neuen Disziplin Staplerfahren zu üben.
News, 09. September 2008
Startschuss zur 4. Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer
Staplerprofis, Internationale Gäste, Prominenz und Livebands sorgen für ein Turnier der Extraklasse
Der Countdown läuft: Über 100 der besten Staplerfahrer national und international stehen bereits in den Startlöchern für das große Meisterschaftswochenende in Aschaffenburg vom 11. bis 13. September 2008. Der Aufbau und die Vorbereitungen auf dem Schlossplatz laufen auf Hochtouren – davon überzeugte sich am Dienstagvormittag Oberbürgermeister Klaus Herzog. Ausgerüstet mit einem Dieselstapler H45 mit 4,5 Tonnen Tragfähigkeit, der in Aschaffenburg produziert wird, absolvierte der „erste Bürger“ der Stadt seine letzte Trainingseinheit im Rahmen der Aufbauarbeiten: Am Samstag um 15.00 Uhr tritt Klaus Herzog beim PromiCup gegen zahlreiche prominente Mitstreiter u. a. aus Politik, Sport und Unterhaltung an, um seinen Championtitel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Oberbürgermeister Klaus Herzog im Linde H 45
2008 wettstreiten die 62 besten Staplerfahrer Deutschlands, die sich in 27 regionalen Meisterschaften für das Finale qualifiziert haben, bereits zum vierten Mal in Folge um den Titel „Deutscher Meister im Staplerfahren“. Daneben wächst die Veranstaltung in diesem Jahr um eine neue Disziplin: Erstmals wird eine Firmen-Team-Meisterschaft ausgetragen. Je ein Logistikexperte und drei Staplerfahrer eines Unternehmens treten als Mannschaft an, um sich theoretischen und praktischen Aufgaben aus den Bereichen Logistik, Präzision und Geschicklichkeit zu stellen. Zahlreiche namhafte Unternehmen wie die Volkswagen AG, REWE sowie Bosch und Siemens Hausgeräte haben ihre Firmenteams zum Wettkampf gemeldet.
Zudem werden in diesem Jahr die ersten offiziellen „International Championships“ ausgetragen. Neben Deutschland schicken Tschechien, Österreich, die Schweiz, Belgien und die Niederlande jeweils ihre drei amtierenden Meister auf den Schlossplatz – unter ihnen die österreichische Vizemeisterin 2008, Belinda Pernlocher – die erst zweite weibliche Teilnehmerin in vier Jahren StaplerCup-Finale. Deutschland wird in diesem Wettkampf von den drei Vorjahressiegern Jürgen Buslei, Josef Köglmeier und Ronny Sawczuk vertreten.
Doch es geht nicht allein um den sportlichen Wettkampf– der StaplerCup setzt sich überdies für den guten Zweck ein: 10.000 Euro für die Kinder-Rheumastiftung sollen bei einer Charity-Tombola zusammenkommen. Prominente Schirmherrin der Stiftung ist Skilegende Rosi Mittermaier. Gemeinsam mit Ihrem Ehemann Christian Neureuther wird sie am Freitag um 17.00 Uhr auf dem Schlossplatz zu Gast sein. Und natürlich wird es sich das prominente Paar nicht nehmen lassen, sich in einer völlig neuen Disziplin zu versuchen: dem Gabelstapler-Fahren.
Ehrengast ist in diesem Jahr der Schirmherr der Veranstaltung, Bundesminister Michael Glos. Er wird am Samstag vor Ort sein und die Sieger ehren.
Die Auszeichnung der Stadt Aschaffenburg und des Initiators Linde Material Handling für die „4. Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer“ durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ bildet am Donnerstag, 11. September um 18.00 Uhr den Auftakt der Veranstaltung. Im Anschluss an den Turnierauftakt wird der Schlossplatz am Donnerstagabend zur Konzertarena. Um 19.45 Uhr startet die Band „Aloha from Hell“, die als Gewinner des „BRAVO Bandnewcomer Contest“ im letzten Jahr für Furore sorgte. Von 21.00 Uhr bis 23.00 Uhr verwandelt Europas erfolgreichste Disco- und Party-Band „Hot Stuff“ mit Disco-Hits der 70er und 80er den Platz vollends zur riesigen Party.
Ein ausgefallenes Rahmenprogramm mit jeder Menge Mitmach-Aktionen, Kinderprogramm, Verpflegung und Musik rundet die Wettkämpfe an allen drei Tagen ab und wird alle kleinen und großen Fans aufs Beste unterhalten. Neu ist in diesem Jahr der Ausstellungsbereich „Champions Expo“. Direkt an der Luitpoldstraße entlang des Schlossplatzes gelegen, bietet die Zeltstadt den rund 12.000 erwarteten Gästen eine kurzweilige Zeit.
Der Eintritt zur Schlossplatzparty sowie an allen drei Veranstaltungstagen ist frei!
News, 27. August 2008
Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer tut Gutes
Tombola-Erlös geht an Kinder-Rheumastiftung. Rosi Mittermaier als Schirmherrin vor Ort.
In wenigen Wochen ist es wieder soweit: Vom 11. bis 13. September wettstreiten Deutschlands Staplerprofis auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg erneut um den Titel „Deutscher Meister im Staplerfahren“. Doch auch in diesem Jahr wird es nicht allein um den sportlichen Wettkampf gehen – der StaplerCup setzt sich überdies für den guten Zweck ein: 10.000 Euro für die Kinder-Rheumastiftung sollen bei einer Charity-Tombola zusammenkommen. Prominente Schirmherrin der Stiftung ist Ski-Legende Rosi Mittermaier.

Natürlich wird „Gold-Rosi“ am Finalwochenende auch persönlich vor Ort sein. Zusammen mit ihrem Ehemann Christian Neureuther wird sie sich am Freitag, 12. September, ab 17.00 Uhr in einer völlig neuen Disziplin versuchen: dem Staplerfahren. Die Besucher des Staplercups können live mitverfolgen, wenn die beiden Ihr Talent mit der Staplergabel unter Beweis stellen. Zudem werden Sie die Sieger der Firmen-Team-Meisterschaft ehren und auch persönlich den Losverkauf unterstützen. Über 2.000 attraktive Preise, darunter Reisegutscheine, Hubschrauber Rundflüge u. v. m. warten auf die Loskäufer – und jedes dritte Los gewinnt!
„Mit der Spende werden wir vielen betroffenen Kindern und deren Eltern helfen können“, so Mittermaier, die sich seit der Gründung im Jahr 2000 bei der Kinder-Rheumastiftung als Schirmherrin engagiert. Unter dem Motto „Kindern eine Zukunft schenken“ initiiert bzw. fördert die gemeinnützige Organisation zahlreiche Projekte in den Bereichen Aufklärung, Forschung und Therapie und unterstützt die oft stark belasteten Familien bei der Krankheitsbewältigung. Eine wichtige Arbeit, denn allein in Deutschland gibt es fast 50.000 Kinder und Jugendliche, die an akutem oder chronischem Rheuma leiden.
Ein Beispiel für die Arbeit der Stiftung bildet das im Jahr 2006 ins Leben gerufene „Bauernhofprojekt“: Gerade der schwierige Alltag mit der chronischen Erkrankung führt dazu, dass sowohl die Kinder als auch ihre Eltern und Geschwister oftmals einer großen psychischen Belastung ausgesetzt sind. Im Rahmen des „Bauernhofprojekts“ können sich betroffene Familien bei einem kostenlosen einwöchigen Urlaub auf dem Bauernhof erholen, und in natürlicher gesunder Umgebung mit jeder Menge Tiere, Platz zum Toben und Spielen, gutem Essen und Lagerfeuerromantik das Rheuma ein Stück weit vergessen.
News, 26. August 2008
Schlag um Schlag für den guten Zweck
„StaplerCup hilft e. V.“ spendet, Bernhard Langer unterstützt 20. Linde Golfturnier
Sportlich geht es in Aschaffenburg zu: Drei Wochen vor dem großen Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer vom 11. bis 13. September auf dem Schlossplatz, zeigten am vergangenen Samstag die Golfbegeisterten der Region ihr Können: Mit einer Rekordbeteiligung von 120 Teilnehmern feierte am 23. August das Linde Golfturnier in Aschaffenburg sein 20-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses runden Geburtstags hatten alle Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit, sich sportlich zu beweisen, sondern konnten gleichzeitig auch noch etwas für den guten Zweck tun: 5 Euro der Startgebühr – und damit insgesamt 600 Euro – kommen über den Verein „StaplerCup hilft e. V.“ der Kinder-Rheumastiftung zugute. Prominente Schirmherrin des Vereins ist Skilegende Rosi Mittermaier.
Einen Gewinn der besonderen Art konnte Katharina Kneisel am Samstag verzeichnen – sie sicherte sich den Hauptpreis der Charity-Verlosung und ist glückliche Gewinnerin eines Golfbags mit den Autogrammen von Bernhard Langer und zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Weltklasse-Spielern. Zweiter und dritter Preis der Verlosung waren eine Golfkappe bzw. zwei Dreiersets Golfbälle mit Autogrammen von Deutschlands erfolgreichstem und bekanntestem Profigolfer. Bernhard Langer sponsorte die Preise zum Jubiläum des Turniers.

v.l.n.r.:
Marc Wehner (Linde Material Handling, Leiter Vertrieb Deutschland), Hans-Joachim Kloss (Spielführer Golfclub Aschaffenburg), die glückliche Gewinnerin des Golfbags Katharina Kneisel, Hans-Georg Claassen (Präsident des Golfclubs Aschaffenburg), Emil Schneider (Linde Material Handling, Leiter Marketing Deutschland)
Besonderen Erfolg der sportlichen Art konnten folgende Teilnehmer erzielen:
Raimund Weidmann, Peter Parr und Mario Wombacher, alle vom Aschaffenburger GC, belegten die Plätze eins bis drei in der Bruttowertung Herren. Bei den Damen sicherten sich Lisa Desch, Marion Weisenberg und Andrea Meininger-Schad die Ränge eins bis drei in der Bruttowertung.
Die Sieger der Nettowertung:
Handicapklasse A (Stammvorgabe bis 15,9)
1. Marc Wehner, Stv 14,5
2. Mario Wombacher, Stv 11,8
3. Frank Plettl, Stv 15,2
Handicapklasse B (Stammvorgabe 16,0 - 24,1)
1. Andrea Meininger-Schad, Stv 19,1
2. Christian Davis, Stv 19,7
3. Uschi Gerlach, Stv 17,0
Handicapklasse C (Stammvorgabe ab 24,2)
1. Steffen Kneisel, Stv 39
2. Ute Storch, Stv 25,3
3. Hans-Klaus Hamann, Stv 25,1
Sonderpreise:
Nearest to the Pin Damen:
Renate Frickinger
Nearest to the Pin Herren:
Raimund Weidmann
Longest Drive Damen:
Katharina Kneisel
Longest Drive Herren:
Fabian Flassig
News, 15. August 2008
Tschechien gegen Niederlande und Volkswagen gegen REWE
Finale der Deutschen Meisterschaft im Staplerfahren mit internationalen Startern und Firmenteams bekannter Unternehmen
Vom 11. bis 13. September 2008 geben sie sich wieder die Ehre: Deutschlands Staplerprofis treten im Kampf um den Titel „Deutscher Meister im Staplerfahren 2008“ auf dem Aschaffenburger Schlossplatz gegeneinander an. Daneben wächst die Veranstaltung in diesem Jahr um eine neue Disziplin: Erstmals wird die Deutsche Firmen-Team-Meisterschaft ausgetragen. Aber nicht nur in Deutschland erfreut sich der Wettkampf mit der Staplergabel inzwischen großer Beliebtheit in der Öffentlichkeit: Zahlreiche europäische Länder haben in diesem Jahr erstmals nationale Meisterschaften ausgetragen.

Nach der Premiere im letzten Jahr mit je zwei Startern aus Spanien und China werden 2008 weitere Mannschaften ihr Können im Rahmen des StaplerCup Finales messen. So senden unter anderem Österreich, die Schweiz, die Niederlande, Belgien und Tschechien ihre besten Fahrer im September als Nationalteams zu den „International Championships“ in Aschaffenburg. In diesem eigenen Wettkampf treten sie gegen eine deutsche Nationalmannschaft an – bestehend aus den drei Erstplatzierten des Vorjahres Jürgen Buslei, Josef Köglmeier und Ronny Sawczuk.
„Wir freuen uns sehr, im September Fahrer aus so vielen Nationen in Aschaffenburg begrüßen zu können. Der StaplerCup hat sich europaweit als Event etabliert. Nach der ersten internationalen Beteiligung 2007 werden wir in diesem Jahr richtige „International Championships“ ausrichten“, erklärt Emil Schneider, Leiter Marketing Deutschland bei Linde Material Handling und Turnierdirektor des StaplerCups.
Im Rahmen des Wettkampfs um den Titel „Deutscher Firmen-Team-Meister“ treten am Donnerstag, 11. September, und Freitag, 12. September, Firmen-Teams – bestehend aus einem Logistikexperten und drei Staplerfahrern – gegeneinander an. In drei Abschnitten gilt es, praktische Aufgaben aus den Bereichen Logistik und Geschicklichkeit sowie ein Logistik-Quiz zu meistern. Mit Expertenwissen, logistischem Know-how und Fahrgeschick werden sich die vier besten Teams für das Finale qualifizieren und um die Deutsche Firmen-Team-Meisterschaft und attraktive Preise wettstreiten. Zahlreiche namhafte Unternehmen wie die Volkswagen AG und REWE haben ihre Firmenteams zum Wettkampf gemeldet.
News, 18. August 2008
Fernsehbericht über Staplercup in vox
Sendetermin: Sonntag 21. September, 17:00 Uhr, "vox / automobil"
News, 04. August 2008
DSF überträgt am 20. September erstmals den Kampf um den Titel
DSF, Samstag, 20.09.2008, 18.00 bis 18.30 Uhr
Wiederholung Dienstag, 23.09.2008, 10.30 bis 11.00 Uhr
Die Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer geht in die vierte Runde!
Fast 1.500 Fahrer haben an den deutschlandweiten Qualifikationswettkämpfen teilgenommen. Die 60 besten treten vom 11. bis 13. September 2008 auf dem Aschaffenburger Schlossplatz um den Titel „Bester Staplerfahrer Deutschlands“ gegeneinander an.
Mit viel Feingefühl, Geschick und Schnelligkeit bewältigen sie knifflige Parcours und vollbringen Höchstleistungen mit der Staplergabel. Spaß und Spannung sind garantiert, wenn sich Deutschlands Staplerprofis aber auch internationale Stapler-Champions und Prominente in einem einzigartigen Wettkampf messen. Im letzten Jahr verfolgten 12.000 Zuschauer das Event auf dem Aschaffenburger Schlossplatz.
Der Sieger des StaplerCups wird in vier Durchgängen ermittelt. Wertungskriterium ist die Zeit, die der Staplerfahrer für einen Parcours benötigt. Durch falsches Handling, Missachten von Sicherheitsvorschriften etc. können zusätzliche Zeitstrafen verhängt werden. Nach der Vor- und Zwischenrunde bestreiten die besten Fahrer das Halbfinale und das Finale. Turnierfahrzeuge sind Schubstapler sowie Diesel- und Treibgasstapler.
News, 07. Juli 2008
Ausgezeichnet! Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer und Aschaffenburg erhalten Ehrentafel für Innovation
Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ kürt „Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer“ in Aschaffenburg zum „ausgewählten Ort 2008“
Am 7. Juli 2008 erhielten Linde Material Handling, Initiator und Ausrichter des StaplerCups, sowie die Stadt Aschaffenburg Urkunde und Ehrentafel der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler kürt der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ jährlich Einrichtungen, Unternehmen und Projekte, die die Stärken des Standortes Deutschland widerspiegeln: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken. Aschaffenburg ist für Donnerstag, den 11.September 2008, ausgewählt worden – dem Beginn des Finales der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer auf dem Aschaffenburger Schlossplatz.
„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie zeigt, dass es gelungen ist, eine neue Sportart zu kreieren, die wie keine andere zu Linde Material Handling passt und dabei die wichtige Gruppe der Staplerfahrer zu öffentlichen Stars macht. Im Wettbewerb begeistern sie mit der Lösung kniffliger Transportaufgaben und zeigen das Potential, das in Staplern und Lagertechnikgeräten steckt,“ erklärt Gordon Riske, Vorsitzender der Geschäftsführung der Linde Material Handling GmbH.

Zum vierten Mal richtet das Unternehmen in diesem Jahr die Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer aus. In deutschlandweit 27 regionalen Veranstaltungen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich für das große Finale in Aschaffenburg zu qualifizieren. 5.000 Teilnehmer haben seit 2005 an diesen Qualifikationswettkämpfen teilgenommen.
Die Ziele der Veranstaltung sind dabei klar definiert: Der sportliche Wettbewerb soll vor allem für die beruflichen und sicherheitstechnischen Aspekte beim Staplerfahren sensibilisieren. Deshalb ist das theoretische Wissen um Vorschriften und Schutzmaßnahmen neben den Geschicklichkeitsprüfungen ein weiterer Bestandteil der Wettkämpfe.
Gleichzeitig ist es Anliegen des StaplerCups, die über 350.000 Menschen umfassende Berufsgruppe der Staplerfahrer als eine der tragenden Säulen der Logistikbranche in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu rücken. Und last but not least ermöglicht es die Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer, auf die technologischen Anstrengungen Linde Material Handlings hinsichtlich Effizienz, Fahrerkomfort und Fahrerschutz aufmerksam zu machen.

„Der StaplerCup ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Verwaltung und Unternehmen erfolgreich zusammen arbeiten können und damit für Region und Unternehmen Sympathien und Bekanntheit schaffen. Es freut mich ausgesprochen, dass die Stadt Aschaffenburg zusammen mit dem StaplerCup eine der begehrten Auszeichnungen errungen hat. Unser Unternehmen ist mit Aschaffenburg verbunden, wie mit keiner zweiten Stadt. Seit über hundert Jahren sind wir in Aschaffenburg ansässig. Es ist der Hauptsitz unseres weltweit tätigen Unternehmens und hier befindet sich das größte Produktionswerk der Marke Linde. Deshalb fiel uns die Entscheidung nicht schwer, als wir vor drei Jahren überlegten, wo der StaplerCup zukünftig ausgerichtet werden soll: natürlich in der „Staplerhauptstadt“ Aschaffenburg. Seitdem haben wir in hervorragender Weise Unterstützung durch die Stadt Aschaffenburg erfahren“, fasst Gordon Riske die Auszeichnung und Zusammenarbeit mit der Stadt Aschaffenburg zusammen.
News, 05. Juni 2008
Stapler-Action im Fernsehgarten
Die besten Staplerfahrer Deutschlands am Sonntag zu Gast im ZDF
Am Sonntag, 8. Juni ab 11.03 Uhr erwartet die Zuschauer und Gäste des ZDF-Fernsehgartens ein Highlight der besonderen Art: Der amtierende deutsche Meister im Staplerfahren, Jürgen Buslei aus Linz am Rhein, der Vizemeister Josef Köglmeier, die beste deutsche Staplerfahrerin Steffi Schuster und zahlreiche andere „Staplerstars“ werden ihr Können, Geschick und Fingerspitzengefühl live unter Beweis stellen.
Auf den Originalparcours des Finales der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer, das in diesem Jahr vom 11. bis 13. September auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg stattfindet, werden – wie in den Wettkämpfen des StaplerCups – Höchstleistungen mit der Staplergabel demonstriert. Spannung und Begeisterung bei den Zuschauern sind garantiert!
News, 14. Mai 2008
Deutsche „Staplerfahrer-Stars“ Stefanie Schuster und Jens Mühle beim 1. Driver's Day zur CeMAT 2008.
Linde Material Handling schafft Magnet für Staplerfahrer und Staplerfans.
Vom 27. bis 31. Mai 2008 öffnete die CeMAT, internationale Leitmesse für Intralogistik, in Hannover ihre Pforten.
Ein besonderes Highlight bot Europas führender Hersteller, Linde Material Handling allen Staplerfahrern und Staplerfans am Samstag, 31. Mai 2008. Das Unternehmen lud zum 1. Driver's Day nach Hannover ein.
Neben einem attraktiven Rahmenprogramm und zahlreichen Produktneuheiten gaben sich zwischen 10.00 und 16.00 Uhr Deutschlands „Staplerfahrer-Stars“ die Ehre.
Die beste deutsche Staplerfahrerin Stefanie Schuster sowie Jens Mühle, Deutscher Meister 2005, demonstrierten auf originalen Wettkampfparcours Spitzenleistung von Fahrzeug und Pilot und forderten alle interessierten Staplerfahrer zum Wettkampf heraus.
Auf zwei unterschiedlichen Parcours, aufgebaut in der „Magic Cube Area“ auf dem Linde-Stand P 32 im Freigelände der Messe Hannover, konnten ausgewiesene Fahrer Linde-Stapler unter wettbewerbsähnlichen Bedingungen auf die Probe stellen.
Wichtig war dabei, dass der „Testpilot“ einen anerkannten Staplerführerschein vorwies und die Sicherheitsvorgaben anerkannte. Dann stand einem Geschicklichkeitsbeweis nichts mehr im Weg. – Tipps der Profis gab’s natürlich gratis dazu. Und um richtiges Wettkampf-Feeling aufkommen zu lassen, wurde die Parcoursprüfung natürlich von offiziellen Schiedsrichtern der Deutschen Meisterschaft bewertet und gestoppt.
Mit einem Miniaturparcours für ferngesteuerte Gabelstapler, einem Zauberkünstler und weiteren unterhaltsamen Aktivitäten wendete sich Linde Material Handling auch an die kleinen Messebesucher und Staplerfans. In der sogenannten „Demo Zone“ wurde den Staplerfahrern von morgen einiges geboten.
News, 05. Mai 2008
Der Startschuss für die Saison 2008 der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer fiel in diesem Jahr in Hamburg.
Am Samstag, 26. April lud die Firma Jetschke Industriefahrzeuge ambitionierte Staplerfahrer der Region ein, sich der Konkurrenz und kniffligen Parcours zu stellen. Rund 100 Teilnehmer gingen unter großem Medieninteresse an den Start, erbrachten Höchstleistungen mit der Staplergabel und sorgten für Spannung und Begeisterung.
Und nun ist es soweit: Die ersten drei Teilnehmer für das große Finale vom 11. bis 13. September 2008 auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg stehen fest:
Guido Piepenborn von der Firma Schur Pack Germany aus Büchen konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz. Hassan Jaber von der Firma Fiege aus Lilienthal belegte Rang zwei und wird damit ebenso wie der Drittplazierte Christian Woik der Firma DeLaval Services GmbH aus Glinde zum Finale nach Aschaffenburg fahren.
News, Dezember 2007
Meisterschaft der Staplerfahrer gewinnt Ideen-Preis
Aschaffenburg 2008 bei den „365 Orten im Land der Ideen“ dabei
365 Orte und Ideen in Deutschland, die jeder kennen sollte – und Aschaffenburg ist mit der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer 2008 beim bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ vertreten. Zu dieser Entscheidung kam vor kurzem die 17-köpfige Jury der Initiative, die bundesweit innovative Projekte bzw. Veranstaltungen auszeichnet. Der Linde StaplerCup wurde aus rund 1.500 Bewerbungen ausgewählt und als einer der Sieger in der Kategorie „Gesellschaft und Sport“ für das Projekt nominiert.
Bestätigt und honoriert wird mit dieser Auszeichnung das Gesamtkonzept der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer – und damit jede einzelne der rund 30 Regionalmeisterschaften sowie das große, zweieinhalbtätige Finale in Aschaffenburg. Als Hauptsitz des Veranstalters Linde Material Handling und Austragungsort des Finalevents unterstützt Aschaffenburg die Deutsche Meisterschaft als Partner und Sponsor. Die Stadt ist seit 2005 eine wichtige Säule des StaplerCups und wird damit nun zu Recht als die Hauptstadt der Stapler geehrt.
Die Finalwettkämpfe der Deutschen Meisterschaft werden vom 11. bis 13. September 2008 auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg stattfinden.
Meldungen 2007
News, 13. Oktober 2007
Hoch gestapelt und hoch hinaus
Deutscher Meister im Staplerfahren zu Besuch in der Autostadt in Wolfsburg
Jürgen Buslei aus Notscheid bei Linz am Rhein erhielt nicht nur die Ehrung, als bester Staplerfahrer Deutschlands ausgezeichnet zu werden, sondern verbrachte auf Einladung von Volkswagen Industriemotoren und Linde Material Handling ein erlebnisreiches Wochenende in der Autostadt – und reiste mit einem Volkswagen Touareg wieder ab.

Am Wochenende vom 09. November bis zum 11. November 2007, löste Jürgen Buslei, Bester aus 1.800 Staplerfahrern beim Linde StaplerCup 2007, seinen mit viel Geschick „erstapelten“ ersten Preis ein und fuhr gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin in die Autostadt nach Wolfsburg. Hier wurde ihm von Roswitha Rosenlöcher, Werbung und Veranstaltungen bei Linde Material Handling und Dirk Grosse, Marketing Volkswagen Industriemotoren, sein Hauptgewinn, ein Volkswagen Touareg, überreicht, der dem Deutschen Meister nun eine Woche lang zur Verfügung steht.
Nach einer Erkundungs- und Testfahrt, die ihm Fahrzeug sowie Wolfsburg und Umgebung näher brachte, erfolgte eine erste Führung durch die Autostadt mit Informationen zu ihren zahlreichen Attraktionen, die Jürgen Buslei und seine Begleitung nun zwei Tage lang erleben durften. Besonderen Eindruck hinterließ hierbei die Erkundung der 48 Meter hohen „AutoTürme“, eine gläserne Garage für 800 Neuwagen. Mittels einer Glaskabine und samt Fahrtleiter ging es hoch bis in den 20. Stock des vielleicht spektakulärsten Hochlagers der Welt. Auch den „Touareg GeländeParcours“ einmal selbst zu testen, war ein Höhepunkt des Wochenendes. „Wassergraben, Wippe, Baumstämme und andere Schwierigkeitsgrade – der Parcours macht Spaß und ist vor allem im Vergleich zum alltäglichen Straßenverkehr mal ein besonderes Fahrerlebnis“, beschreibt der Staplermeister seine Runden im Gelände. Abgerundet wurde der Aufenthalt durch die Unterbringung in einem exklusiven Hotel, gutes Essen und natürlich nicht zuletzt dadurch, den Volkswagen Touareg nun für eine Woche mit nach Hause nehmen zu können. „Das Wochenende in Wolfsburg war ein tolles Erlebnis und der Touareg ist spitze! Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder beim Linde StaplerCup am Start – und hoffe, es wieder ganz nach oben auf’s Podest zu schaffen“, kündigt Buslei an.
Auch die beiden zweit- und drittplatzierten Josef Köglmeier und Ronny Sawczuk reisten mit ihrer Begleitung für zwei Tage in die Autostadt und waren von deren Vielfältigkeit und Möglichkeiten fasziniert. Sie testeten die abwechslungs- und actionreichen Fahrattraktionen ausgiebig und erlebten zudem live das Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Nürnberg. Unbestrittenes Highlight ihres Gewinns waren jedoch der Volkswagen Touareg bzw. der Golf GTI, den sie für ein Wochenende ihr eigen nennen durften. Beide Fahrzeuge begeisterten und überzeugten in jeder Hinsicht, so dass es den Staplerprofis schwer fiel, diese nach der Rückreise wieder beim Volkswagen Zentrum in ihrem Heimatort abzuliefern.
News, 24. September 2007
Finale der Deutschen Meisterschaft im Fernsehen und im Internet
Am Donnerstag, 27. September 2007 übertragen
- Pro 7 („Galileo“, 19.05 Uhr) und
- der MDR („Donnerwetter“, 19.50 Uhr)
ihre Beiträge zum Finale des Linde StaplerCups am 21. und 22. September auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg im Fernsehen.
23. September 2007
Neuer Meisterstapler kommt aus Rheinland-Pfalz

Bild: TriAss
Jürgen Buslei (Bild Mitte) aus Notscheid bei Linz am Rhein sicherte sich am Samstag den Titel Deutscher Meister der Staplerfahrer. In einem spannenden Wettkampf und bei fantastischer Stimmung verwies er Josef Köglmeier (Bild links) aus Obersanding und Ronny Sawczuk (Bild rechts) aus Triftern mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit auf die Plätze zwei und drei.
Rund 12.000 Menschen verfolgten auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg begeistert das Finale des dritten Linde StaplerCups an diesem Wochenende. Schon vor dem offiziellen Startschuss am Freitagnachmittag war klar, dass es ein hartes Rennen im Wettstreit um den Titel werden würde. Denn hier traten die 80 besten aus 1800 Staplerfahrern und deutschlandweit 28 regionalen Meisterschaften gegeneinander an.
Begeistert gefeiert wurden auch die internationalen Teilnehmer, die in diesem Jahr erstmals an den Start gingen. Die beiden besten Staplerfahrer aus Spanien und China, Joan Padilla, Josep Llobera, Zhu Jiuan und Cheng Feng, starteten im „Rennen der Meister“, einem internationalen Teamwettbewerb, gegen das deutsche Nationalteam. Der deutsche Meister 2006, Benjamin Empl aus Kaisheim an der Donau und Stefanie Schuster, bisher einzige weibliche Finalteilnehmerin 2006 und beste Staplerfahrerin Deutschlands, gingen für Deutschland ins Rennen. Deutschland belegte hierbei nach China und Spanien Platz drei.. Bildimpressionen

21. September 2007
Startschuss Finale
Bei idealem Wetter und mit der Unterstützung durch ein begeistertes Publikum absolvierten die Finalisten den ersten Tag des Finales in Aschaffenburg.

19. September 2007
Presse-Event
Stuntman Norbert Glaser fährt 13 Meter eine senkrechte Rampe hinauf, um auf die Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer, den Linde StaplerCup 2007 am 21./22. September
hinzuweisen.
Auf dem Aschaffenburger Schlossplatz ist er am Freitag gegen 15:25 und 16:40 Uhr zu sehen, am Samstag gegen 12:10, 13:50 und 15:40 Uhr.

Zum Auftakt des Finales der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer stellte Veranstalter Linde Material Handling zusammen mit Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog am heutigen Mittwoch auf dem Schlossplatz den „Senkrechtstapler“ vor:
Ein Elektro-Stapler der neuen Generation Linde E12 bis E20 fuhr, von einem Stuntman gesteuert, ein eigens errichtetes, 13 Meter hohes Gerüst senkrecht empor. Die Inszenierung wird noch bis zum Ende der Deutschen Meisterschaft zu sehen sein. Emil Schneider, Marketingleiter Deutschland Linde Material Handling, freute sich über die gelungene Aktion: „Diese Stapler-Akrobatik macht Lust auf die Meisterschaft am Wochenende. Das Wetter verspricht bestens zu werden und wir freuen uns auf unsere Gäste und spannende Wettkämpfe.“
Finale des StaplerCups 2007 – Zeitrahmen und Modus stehen fest!
Am 21. und 22. September ist es soweit – das Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer, präsentiert von Volkswagen, wird die Stadt Aschaffenburg wieder zwei Tage zur Staplermetropole machen.
Jetzt hat Linde Material Handling, Ausrichter des StaplerCups, Zeitrahmen und Wettkampfmodus der Veranstaltung festgelegt:
Wie im Vorjahr wird der Deutsche Meister im Staplerfahren auch 2007 auf dem Aschaffenburger Schlossplatz in vier Durchgängen ermittelt. Die Vorrunde besteht aus drei Prüfungsabschnitten, Zwischenrunde, Halbfinale und Finale aus jeweils einem. Am Freitag, 21. September starten die über 80 Finalisten um 14.00 Uhr in das Turnier. An diesem Tag stehen bis ca. 18 Uhr die ersten beiden Abschnitte der Vorrunde auf dem Programm.
Der zweite Finaltag beginnt am Samstag, 22. September um 09.30 Uhr mit der Parcourseinweisung der Teilnehmer und dem letzten Abschnitt der Vorrunde. In die darauf folgende Zwischenrunde schaffen es die 14 Gesamtzeitschnellsten und die beiden Sieger der Vorrunde sowie zwei geloste Lucky Looser. Die sechs Sieger der Zwischenrunde treten anschließend im Halbfinale im Kampf um die drei Startplätze des Finales gegeneinander an. Als kurze Verschnaufpause vor dem Finaldurchgang findet gegen 15 Uhr das Prominentenrennen statt. Hier werden Prominente ihr Geschick am Stapler auf einem Parcour unter Beweis stellen.
Nach der folgenden Finalrunde ab ca. 16 Uhr wird der beste seiner Zunft, der Deutsche Meister im Staplerfahren 2007, feststehen.
Die Parcours der Vor- und Zwischenrunde werden den Teilnehmern einige Wochen vor dem 21./22. September auf www.staplercup.com bekannt gegeben. Die Halbfinal- und die Finalprüfungen unterliegen dagegen der Geheimhaltung und werden erst am Finalwochenende in Aschaffenburg präsentiert. Turnierfahrzeuge sind der Elektro-3-Rad-Stapler E18L, der Elektro-4-Rad-Stapler E20PH, der Schubstapler R16X und der Dieselstapler H20D.
News, 17. September 2007
Steffi Schuster stapelt im Nationalteam
Spanien und China Gegner im ersten internationalen Teamwettbewerb
Das Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer, der Linde StaplerCup, wird in diesem Jahr erstmals um den internationalen Teamwettbewerb „Das Rennen der Meister“ erweitert. Drei Nationalteams, die sich zusammensetzen aus den jeweils besten zwei Staplerfahrern aus Deutschland, Spanien und China, werden am kommenden Samstag, den 22. September, 13.00 Uhr auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg gegeneinander antreten. Deutschland wird hierbei vertreten durch den amtierenden Deutschen Meister Benjamin Empl aus Kaisheim a. d. Donau und Stefanie Schuster aus Faulbach, bisher einziger weiblicher Finalteilnehmer des Linde StaplerCups und beste deutsche Fahrerin.
Die gegnerischen Teams werden gestellt von den bestplatzierten spanischen Konkurrenten Joan Padilla (Papelera del Principado S.A.) und Josep Llobera (Puleva Food S.L.) sowie den beiden chinesischen Staplermeistern Zhu Jiuan und Cheng Feng (beide vom Team Changchun Faw Int. Logistic Center).
Die internationalen Starter werden zusätzlich am Freitag und am Samstagmorgen am ersten Durchgang des Finales außerhalb der Konkurrenz teilnehmen.
Der Linde StaplerCup findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. In den Regionalmeisterschaften, die seit Ende April im gesamten Bundesgebiet ausgerichtet werden, qualifizieren sich jeweils die drei Besten einer Region für das große Finale. Seit 2005 nahmen rund 5.000 Fahrer bundesweit teil.
News, 10. September 2007
Starterfeld für Finale ist komplett
Am Samstag, dem 8. September, fanden die letzten beiden Regionalmeisterschaften des Linde StaplerCups 2007 statt. Damit steht das Starterfeld für das große Finale am 21. und 22. September auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg nun fest: 83 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden im Wettstreit um den Titel „bester Staplerfahrer Deutschlands“ gegeneinander antreten und sich auf den Final-Parcours messen.
Beim MV StaplerCup in Blankenhain traten am 8. September rund 30 Staplerfahrer gegeneinander an. Marcel Zybarski von der Firma Solid aus Querfurt konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und belegte den ersten Platz. Torsten Groth von der Firma Dagro aus Gera sicherte sich durch Rang zwei ebenfalls die Teilnahme am Finale. Und auch der drittplazierte Jens Hochstein, Firma Coca Cola aus Weimar, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug ins Finale in Aschaffenburg.
In Chemnitz richtete die Sander Fördertechnik GmbH die regionale Meisterschaft aus. Hier stapelte sich Rico Engel von der GKN Driveline Deutschland GmbH (Werk Mosel) am Samstag, 8. September auf Platz 1 und setzte sich damit gegen fast 40 Teilnehmer durch. Mit ihm werden der zweitplatzierte Daniel Burkhardt, Firma Getränke Pfeifer GmbH & Co. KG, und Torsten Hahn von der Firma Vest-Wood Türen GmbH & Co. KG, Werk Mittweida, der sich Rang drei sicherte, am 21. und 22. September nach Aschaffenburg reisen.
News, 03. September 2007
Sommerpause beendet:
Auch Herborn und Wilhelmshaven schicken ihre Besten ins Finale
Die Firma Richter Fördertechnik GmbH & Co. KG aus Herborn suchte am Samstag, 1. September 2007 die besten Staplerfahrer der Region – und wurde fündig: Waldemar Taach von der Firma Heinrichs in Lennestadt siegte beim Richter StaplerCup und wird das Unternehmen am 21./22. September in Aschaffenburg vertreten. Bereits im vergangenen Jahr nahm Waldemar Taach am Finale des Linde StaplerCups teil und belegte einen hervorragenden dritten Platz. Mit ihm werden der zweitplatzierte Heinz Levering von der Firma Kirchhoff Automotive in Attendorn und Vitali Stolear, ebenfalls Mitarbeiter der Firma Heinrichs in Lennestadt, nach Aschaffenburg reisen. Insgesamt gingen bei der Regionalmeisterschaft in Herborn 38 Teilnehmer an den Start.
Bei der Willenbrock Fördertechnik GmbH & Co. KG in Wilhelmshaven traten am 1. September 32 Staplerfahrer gegeneinander an. Matthias Meerten von der Röchling Engineering Plastics KG konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und belegte den ersten Platz. Mustafa Kurt von der Firma Schenker Deutschland AG sicherte sich durch Rang zwei die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft in Aschaffenburg. Und auch der drittplazierte Peter Janßen, Manitowoc Crane Group Germany GmbH, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug ins Finale.
News, 23. Juli 2007
Wieder am Start: Der Champion, Benjamin Empl
Vier Regionalmeisterschaften stehen nach der Sommerpause des StaplerCups Anfang September noch aus, bevor es am 21. und 22. September in Aschaffenburg um den Titel „Bester Staplerfahrer Deutschlands“ geht. Rund 80 qualifizierte Staplerfahrer werden hier gegeneinander antreten. Unter ihnen fiebert einer dem Finale ganz besonders entgegen – der Vorjahressieger und deutsche Meister, Benjamin Empl aus Kaisheim an der Donau. Und der hat sich selbst ein „Extratraining“ verordnet: Obwohl er als amtierender Meister automatisch für das Finale qualifiziert ist, ging er am 07.07.2007 bei der Gruma Fördertechnik GmbH in Garching an den Start und belegte dort den vierten Platz. „Gar nicht schlecht für den Anfang,“ so Titelverteidiger augenzwinkernd.
Besser als „gar nicht schlecht“ lief es für Benjamin Empl beim jüngsten StaplerCup. Am 30. September 2006 schaffte er es bis ganz oben auf das Treppchen. – Wie hat der Staplerfahrer aus Süddeutschland das Finalwochenende heute, fast ein Jahr nach seinem Sieg, in Erinnerung? „Es war ein unbeschreibliches Gefühl da oben zu stehen und den Pokal in den Händen zu halten“, erinnert er sich an seinen Sieg, „ich bin sonst nicht so ein sportlicher Typ, habe nur mal Fußball gespielt. Der Sieg kam für mich völlig überraschend.“ Denn der amtierende Deutsche Meister der Staplerfahrer trat im Halbfinale gegen Vorjahressieger Jens Mühle an – eine Tatsache, die ihn etwas nervös machte. Aber trotz großer Aufregung durchlief Benjamin Empl die einzelnen Stationen mit viel Ruhe, Konzentration und Fingerspitzengefühl. Der Parcours lag ihm und die äußeren Bedingungen stimmten. „Gerade bei der Übung, bei der man mit Bällen hantieren musste, ist dies sehr wichtig. Bei ungünstigen Witterungen, wie starkem Wind, wird es sonst schwierig“, erklärt der Staplerfahrer.
Genug Übung im routinierten Umgang mit dem Wettkampfgerät Gabelstapler hat der Deutsche Meister, täglich fährt er fünf bis acht Stunden Stapler bei der Spedition Treffer in Buchdorf und das seit fünf Jahren. Auch dort arbeitet er mit einem Linde-Elektrostapler, mit dem er Kartoffelchips verlädt, die dann nach Italien und Frankreich verschifft werden. Als er letztes Jahr nach dem Meisterschaftswochenende in Aschaffenburg zur Arbeit kam, wurde der Beste der Besten im Staplerfahren ausgelassen begrüßt. „Am Montag hatte ich Spätschicht und kam mittags zur Arbeit und da wussten es schon alle aus der Zeitung“, erzählt er.
Ob der Staplerfahrer seinen Titel dieses Jahr verteidigen wird, kann er nicht voraussagen, denn „mit Vorbereitung hab ich es nicht so, da macht man sich nur verrückt. Ich werde dieses Jahr wieder versuchen, alles zu geben und dann sehen, wie es läuft“, so Benjamin Empl. Diese Einstellung rät er auch allen seinen Mitstreitern, denn so hat auch er es letztes Jahr zum Meister der Deutschen Staplerfahrer geschafft.
News, 16. Juli 2007
Drei neue Finalisten vor der Sommerpause
Am Samstag, 14. Juli traten beim Schöler Stapler Cup in Achern, der letzten regionalen Meisterschaft vor der Sommerpause, 56 Staplerfahrer gegeneinander an. Ilhan Özdemir von der Firma Gutta setzte sich auf dem kniffligen Parcours gegen seine Kollegen durch und konnte mit Rang eins die Qualifikation für sich entscheiden.
Auch der Zweitplatzierte, Harald Haug, Firma Kempf, sicherte sich mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer und wird die Region am 21./22. September in Aschaffenburg vertreten. Über einen erfolgreichen dritten Platz freute sich Claude Ruff von der Firma Bosch.
Das StaplerCup-Team wünscht allen Mitstreitern der Deutschen Meisterschaft im Staplerfahren einen schönen und sonnigen Sommer!
News, 09. Juli 2007
Die Sieger aus Nürnberg und Garching
Die Firma Ernst Müller Fördertechnik GmbH & Co. KG aus Nürnberg suchte am Samstag, 07. Juli die besten Staplerfahrer der Region – und wurde fündig: Michael Bach von der Brandenburger Urstromquelle aus Treuchtlingen siegte beim Müller Stapler Cup und wird das Unternehmen am 21./22. September in Aschaffenburg vertreten.
Mit ihm werden dort der Zweitplatzierte Herbert Leuci von der Firma Scherer und Trier aus Michelau und Ronny Mirke, ebenfalls von der Brandenburger Urstromquelle aus Treuchtlingen antreten. Insgesamt gingen bei der Regionalmeisterschaft in Nürnberg 92 Teilnehmer an den Start.
Für die Firma Gruma Fördertechnik GmbH werden die sechs Besten der Vorausscheidung am Samstag, 07. Juli im Herbst zum großen Finale des StaplerCups nach Aschaffenburg geht. Drei Teilnehmer werden dort den Hauptsitz der Firma Gruma in Friedberg-Derching und drei die Niederlassung Garching vertreten.
Kenan Duman von der ALSG GmbH aus Augsburg-Gersthofen setzte sich auf dem kniffligen Parcours gegen 94 Kollegen durch und konnte mit Rang eins die Qualifikation für sich entscheiden.
Auch der Zweitplatzierte, Jürgen Schmid von der Fristo Getränke GmbH in Buchloe sicherte sich mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer. Über einen erfolgreichen dritten Platz freute sich Gelil Salar Husian, ebenfalls von der ALSG GmbH aus Augsburg-Gersthofen.
Mit Ihnen werden die Fünft- bis Siebtplazierten, Holger Schlagenhauser, Mair Spedition & Logistik, Simon Steeb, Wieland Werke und Richard Oberpriller von der Meggle AG, die Region am 21./22. September in Aschaffenburg vertreten. Als siebter Teilnehmer wird der amtierende deutsche Meister im Staplerfahren, Benjamin Empl aus Kaisheim, für die Firma Gruma an den Start gehen. Er belegte Platz 4 des Gruma Stapler Cups, war jedoch bereits durch seinen Meistertitel für das Finale qualifiziert.
News, 02. Juli 2007
Fünf Regionalmeisterschaften am 30.06. und 15 neue Finalteilnehmer
Am Samstag, 30. Juni traten beim Beutlhauser-Bassewitz Stapler Cup in Hagelstadt 81 Staplerfahrer gegeneinander an.
Ronny Sawczuk von der Firma Develey aus Pfarrkirchen konnte sich gegen seine Kollegen durchsetzen und den spannenden Wettkampf für sich entscheiden.
Alois Betzlbacher von der Kautex Textron GmbH aus Mallersdorf sicherte sich durch Rang zwei die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft in Aschaffenburg. Und auch der Drittplazierte, Georg Seldlmayer von der Hopfenveredelung St. Johann, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug in die Finalrunde.
In Kruft richtete die Firma Jungbluth Fördertechnik GmbH & Co. KG die regionale Meisterschaft aus. Hier stapelte sich Marco Wedhorn von der Firma TRW Automotive aus Koblenz auf Platz 1 und setzte sich damit gegen 56 Konkurrenten durch. Mit ihm werden der Zweitplatzierte, Stefan Theissen von der Firma Bernards Transporte aus Sinzig, und der Drittplatzierte, Jürgen Buslei von der Wirtgen GmbH aus Windhagen, am 21. und 22. September in Aschaffenburg im Finale antreten.
Die Firma LINDIG Fördertechnik GmbH aus Erfurt suchte ebenfalls am Samstag, 30. Juni die besten Staplerfahrer der Region – und wurde fündig: Armin Pichel von der GRIWE Gestamp GmbH aus Haynrode siegte beim LINDIG Stapler Cup und wird das Unternehmen am 21./22. September in Aschaffenburg vertreten.
Mit ihm werden dort der Zweitplatzierte Stefan Damm von der Firma Rege GmbH & Co. KG aus Eisenach und Tobias Reuter von der H. Leiter GmbH aus Berka/Werra antreten. Insgesamt gingen bei der Regionalmeisterschaft in Erfurt 60 Teilnehmer an den Start.
Beim Jetschke Stapler Cup in Hamburg setzte sich Heiko Wilkens von der Nordmann-Quandt Getränkevertriebsgesellschaft mbH & Co. KG aus Geesthacht auf dem Parcours gegen 58 Kollegen durch und konnte mit Rang eins die Qualifikation für sich entscheiden. Auch der Zweitplatzierte, Hans-Joachim Vorburg von der Firma Krögers Buch- und Verlagsdruckerei aus Wedel, sicherte sich mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer. Über einen erfolgreichen dritten Platz freute sich Detlef Thies von der Molda AG aus Dahlenburg. Auch er wird die Firma Jetschke am 21./22. September in Aschaffenburg vertreten.
In Hannover starteten am Samstag, 30. Juni bei der Firma Klaus Fördertechnik GmbH & Co. KG 87 Staplertalente. 
Hassan Jaber von der Firma Fiege konnte sich hier auf dem kniffligen Parcours gegen seine Kollegen behaupten und belegte den ersten Platz. Mohamed Jaber, ebenfalls von der Firma Fiege, fuhr sich mit viel Geschick auf Rang 2 der Regionalmeisterschaft.
Über einen erfolgreichen dritten Platz und die Teilnahme am Finale freute sich beim Klaus Stapler Cup Heinz-Dieter Richter von der Firma Wipak.
News, 27. Juni 2007
Michael Glos Schirmherr beim StaplerCup
Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hat erneut die Schirmherrschaft der Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer übernommen. Wie bereits 2006 leistet er ideelle Unterstützung für den von Staplerhersteller Linde Material Handling ausgerichteten Cup. Austragungsort ist Aschaffenburg, Termin der 21. und 22. September 2007.
Minister Glos steht Pate für einen Wettkampf, der nicht zuletzt für die beruflichen und sicherheitstechnischen Aspekte beim Staplerfahren sensibilisieren soll. Bereits für die regionalen Vorausscheidungen ist ein Staplerschein Teilnahmebedingung. Und neben fahrerischer Geschicklichkeit auf den Parcours, können die Fahrer auch mit theoretischem Wissen punkten.
Die Logistikbranche gehört mit Wachstumsraten von zurzeit 5 Prozent zu den wachstumsstärksten in Deutschland. Derzeit erwirtschaften deutschlandweit 60.000 Firmen mit 2,5 Millionen Beschäftigten einen Jahresumsatz von rund 170 Milliarden Euro. Über 120.000 Menschen üben derzeit den Beruf des Staplerfahrers aus. Ein Problem: immer wieder lassen Unternehmen Fahrer ohne Ausbildung und Staplerschein ans Steuer.
„Allein 12.000 meldepflichtige Unfälle pro Jahr sind eine Bilanz, die zum Handeln auffordert“, so Emil Schneider, Marketingleiter bei Linde Material Handling. „Mit der Meisterschaft werben wir für die Staplerfahrer-Ausbildungen, wie sie Linde Material Handling über sein Händlernetz seit Jahren anbietet. Sie bestehen aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und dauern zirka zwei Tage. Schneider: „Auch Fahrer, die bereits ohne Schein Erfahrungen gesammelt haben, sind willkommen. Sie erhalten dort die notwenigen theoretischen Grundlagen für den sicheren, effizienten Umgang mit dem Fahrzeug.“
News, 25. Juni 2007
Regionalmeisterschaften am 23. Juni 2007: Die Sieger
Beim Suffel Stapler Cup in Aschaffenburg starteten am Samstag, 23. Juni, 188 Staplertalente aus der Region in die Qualifikation zu Deutschen Meisterschaft der Staplerfahrer.
Thorsten Romanko von der Firma Sodenthaler Mineralbrunnen GmbH aus Soden konnte sich gegen seine Kollegen durchsetzen und den spannenden Wettkampf für sich entscheiden. Wilhelm Ziegler von der Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH aus Bad Neustadt fuhr sich mit viel Geschick auf Rang zwei und sicherte sich dadurch die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft. Dieses wird am 21. und 22. September auf dem Schlossplatz in Aschaffenburg ausgetragen.
Und auch der Drittplazierte, Axel Biegler von der Firma SCR SILS Center GmbH aus Rüsselsheim, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug in die Finalrunde.
In Cottbus richtete die L.Dietze & Sohn Fördertechnik GmbH die regionale Meisterschaft aus. 31 Teilnehmer starteten hier am Samstag, 23. Juni in den Wettkampf.
Andrè Seidel von der Firma Vestas Blades Deutschland GmbH aus Lauchhammer behauptete sich auf dem kniffligen Parcours gegen seine Mitstreiter und stapelte sich auf Platz 1 der Qualifikation. Er wird die Firma L. Dietze & Sohn im September beim Finale in Aschaffenburg vertreten.
Über die erfolgreichen Plätze zwei und drei konnten sich Hartmut Füssel von der Getränke Schenker Fachgroßhandelsgesellschaft mbH aus Senftenberg und Dirk Bosdorf von der Firma Troy Aqua GmbH aus Jessen freuen.
News, 18. Juni 2007
Halbzeit bei den Regionalmeisterschaften
Die Hälfte der Finalteilnehmer für Aschaffenburg stehen fest: Am Samstag, 16. Juni 2007 fanden die Regionalmeisterschaften in Leipzig, Haan, Schramberg und Essen statt. Damit haben 14 der deutschlandweit 28 regionalen Vorausscheide inzwischen stattgefunden.
Beim Günsel Stapler Cup in Leipzig traten am 16. Juni 54 Staplerfahrer gegeneinander an.
David Geißer von der Julius Schulte GmbH & Co. KG aus Trebsen konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz. Peter Schmidt von der ThyssenKrupp Automotive Systems GmbH aus Leipzig sicherte sich durch Rang zwei die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft in Aschaffenburg. Und auch der Drittplazierte, Dennis Treuter, von der Trinks GmbH, Niederlassung Leipzig, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug ins Finale.
In Haan richtete die Klaus Pahlke Fördertechnik GmbH & Co. KG die regionale Meisterschaft aus. Hier stapelte sich Christian Holt von der Firma Locton, Gesellschaft für Logistik-Systeme mbH aus Schwelm, am Samstag, 09. Juni, auf Platz 1 und setzte sich damit gegen fast 60 Teilnehmer durch.
Mit ihm werden der Zweitplatzierte, Harald Dobersek von der Firma Flughafen Düsseldorf Cargo GmbH aus Dorsten, und der Drittplatzierte, Frank Renner von der Witte Automotive GmbH & Co. KG aus Velbert, am 21. und 22. September in Aschaffenburg im Finale antreten.
In Schramberg starteten die Staplertalente aus der Region am Samstag, 9. Juni, bei der Firma Schöler Fördertechnik AG.
Urs Gehringer von der Sto AG konnte sich hier auf dem kniffligen Parcours gegen seine Kollegen behaupten und belegte den ersten Platz. Martin Scholz von der Firma Vöhringer fuhr sich mit viel Geschick auf Rang 2 der Regionalmeisterschaft. Über einen erfolgreichen dritten Platz freute sich beim Schöler Stapler Cup Musa Usak, von der Firma Josef Schnee, der nur knapp das zweite Treppchen und damit den Einzug ins Finale verpasste.
Für die Schrader Industriefahrzeuge GmbH und Co. KG aus Essen werden am 21. und 22. September in Aschaffenburg an den Start gehen:
Klaus Bachor von der Firma Herzog Mineralbrunnen aus Bochum, der sich auf den ersten Platz der Regionalmeisterschaft fuhr.
Rang 2 erkämpfte sich Thomas Schaffeld von der Firma Duvenbeck Kraftverkehr aus Bocholt. Drittplatzierter und damit auch Inhaber einer Fahrkarte ins Finale, ist Jorge Pereira von der Firma Maxxum aus Krefeld. Die drei sind die Besten von über 40 Teilnehmern aus der Region.
News, 12. Juni 2007
Die Sieger aus Dresden, Rostock und Neubrandenburg
Am Samstag, 09. Juni traten beim Beutlhauser Stapler Cup in Dresden 39 Staplerfahrer gegeneinander an. Andreas Alhelm von der Firma P-D Industries GmbH aus Puschwitz konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz.
Der Vorjahressieger Silvio Gorniotzek von WeGo Systembaustoffe aus Dresden sicherte sich durch Rang zwei die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft in Aschaffenburg. Und auch der Drittplazierte, Sebastian Schröter von der Kentner Spedition aus Dresden, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug ins Finale.
In Rostock richtete die FSN Fördertechnik GmbH die regionale Meisterschaft aus. Hier stapelte sich Axel Baars von der Radeberger Gruppe KG, Hanseatische Brauerei Rostock, am Samstag, 09. Juni, auf Platz 1 und setzte sich damit gegen fast 30 Teilnehmer durch.
Mit ihm werden der Zweitplatzierte, Tom Leonard, Linnenbecker GmbH & Co. KG aus Stralsund, und der Drittplatzierte, Andreas Pape, ebenfalls von der Linnenbecker GmbH & Co. KG, am 21. und 22. September in Aschaffenburg im Finale antreten.
In Neubrandenburg starteten am Samstag, 9. Juni bei der Firma Vesta Fördertechnik GmbH 20 Staplertalente. Ralf Fechtner von der Firma Trinks, Niederlassung Neubrandenburg, konnte sich hier auf dem kniffligen Parcours gegen seine Kollegen behaupten und belegte den ersten Platz.
Andrè Gundlach von der WEKA Holzbau GmbH aus Neubrandenburg fuhr sich mit viel Geschick auf Rang 2 der Regionalmeisterschaft. Über einen erfolgreichen dritten Platz freute sich beim Vesta Stapler Cup Torsten Gruhne, ebenfalls von der Firma Trinks, Niederlassung Neubrandenburg.
News, 11. Juni 2007
Regionalmeisterschaften am 02. Juni 2007: Die Sieger
Am Samstag, 02. Juni traten beim Pelzer Fördertechnik Stapler Cup in Kerpen-Sindorf über 70 Staplerfahrer gegeneinander an. Ahmet Tekindag von der Firma Hoesch Matallurgie aus Düren konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz. Franz-Josef Mones von der Firma Trützschler aus Mönchengladbach, sicherte sich durch Rang zwei bereits zum dritten Mal die Teilnahme am Finale der Deutschen Meisterschaft in Aschaffenburg. Und auch der Drittplazierte, Mehmet Acar von der Firma Biesterfeld aus Köln, schaffte mit Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit den Einzug ins Finale.
Einzige Frau am Start war Sonja Götze von der Deutz AG aus Köln. Die Staplerfahrerin schlug sich wacker gegen die männliche Konkurrenz und verbannte mit Platz 12 in der Gesamtwertung so manche Kollegen auf die hinteren Plätze.
In Hermsdorf richtete die FSN Fördertechnik GmbH die regionale Meisterschaft aus. Hier ergatterte Steven Ehrhoff von der Firma Mapei GmbH aus Weferlingen am 02. Juni Platz 1 auf dem Treppchen und setzte sich damit gegen über 40 Teilnehmer durch.
Mit ihm werden der Zweitplatzierte, Jörg Doblies von der Firma Lafarge Dachsysteme aus Karstädt, und der Drittplatzierte, Torsten Pössnicker, ebenfalls von der Firma Lafarge Dachsysteme, am 21. und 22. September in Aschaffenburg im Finale antreten.
In Eberswalde starteten am Samstag, 2. Juni bei der Firma L. Dietze & Sohn fast 30 Staplertalente. Andreas Astalosch von der Firma Golden Frozen konnte sich hier auf dem kniffligen Parcours gegen seine Kollegen behaupten und belegte den ersten Platz. Burkhard Mock von der Firma Unielektro fuhr sich mit viel Geschick auf Rang 2 der Regionalmeisterschaft. Über einen erfolgreichen dritten Platz freute sich in Eberswalde Andrè Mehnert, ebenfalls von der Firma Golden Frozen.
Für die Willenbrock Fördertechnik GmbH und Co. KG aus Bremen werden am 21. und 22. September in Aschaffenburg an den Start gehen:
Martin Jackwitz von der Firma LKR Recyclate GmbH in Lohne, der sich auf den ersten Platz der Regionalmeisterschaft fuhr.
Rang 2 erkämpfte sich Peter Simoneit von der Frosta AG in Bremerhaven. Drittplatzierter und damit auch Inhaber einer Fahrkarte ins Finale wurde Dietmer Sievers von der Firma Peguform in Oldenburg.
News, 22. Mai 2007
Erste Finalteilnehmer für Aschaffenburg gefunden
Es ist soweit: Nach den ersten drei Regionalmeisterschaften des StaplerCups in Bad Waldsee, Bielefeld und Wustermark, stehen die ersten Finalisten für den 21. und 22. September in Aschaffenburg fest.
Am Samstag, 12 Mai traten beim Neotechnik Stapler Cup in Bielefeld rund 70 Staplerfahrer gegeneinander an. Wieslaw Janicki von der Firma Winkelmann aus Ahlen konnte den spannenden Wettkampf für sich entscheiden und sicherte sich den ersten Platz.
Fred-Walter Böhmert von der Firma Waldhoff aus Höxter belegte Rang zwei und wird damit ebenso wie der Drittplazierte Thomas Kerstingjohänner der Firma Kerstingjohänner aus Holte zum Finale in Aschaffenburg fahren.
In Wustermark richtete die Firma TRAFÖ die regionale Vorausscheidung aus. Hier ergatterte Tino Schröder von der Firma Trinks aus Großkreutz am 12. Mai mit Geschick und Fingerspitzengefühl den Platz 1 auf dem Treppchen.
Mit ihm werden der Zweitplatzierte, Michael Neumann von der Firma Bartscherer aus Berlin, und der Drittplatzierte, Frank Brunke von der Paul Hartmann AG in Brück, im Finale antreten.
In Bad Waldsee starteten am Samstag, 28. April bei der Firma Schöler Fördertechnik die diesjährigen Regionalmeisterschaften. Thomas Grundmann von Transco Süd konnte sich hier auf dem kniffligen Parcours gegen fast 40 Kollegen durchsetzen und belegte den ersten Platz.
Bereits im vergangenen Jahr vertrat er das Schöler-Team beim Finale der besten Staplerfahrer Deutschlands in Aschaffenburg. Markus Kunzmann von der Firma Diehl sicherte sich durch den zweiten Platz eine Fahrkarte für die Deutsche Meisterschaft am 21. und 22. September in Aschaffenburg. Michael Walter von der Firma Seifert verpasste nur knapp das zweite Treppchen und damit den Einzug ins Finale, konnte sich jedoch über einen erfolgreichen dritten Platz und einen Sachpreis der Firma Kärcher freuen.
Die Firma Schöler richtet insgesamt drei regionale Vorausscheidungen aus (Samstag, 16. Juni: Schramberg, Samstag, 14. Juli: Achern) und schickt aus diesem Grund nur die beiden Erstplazierten ins Finale nach Aschaffenburg.
News, 27. April 2007
PR Award für Deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer
Idee, Konzept und Ergebnis des StaplerCups überzeugten die Jury

Die von Linde Material Handling initiierte deutsche Meisterschaft der Staplerfahrer ist mit dem PR Report Award 2007 ausgezeichnet worden. Im Finale des begehrten Branchenpreises setzte sich der StaplerCup gegen drei namhafte Mitbewerber in der Kategorie „Business to Business“ durch. Aus der Rekordbeteiligung von insgesamt 382 Einreichungen hatte zuvor eine 22-köpfige Jury die überzeugendsten Projekte und Kampagnen aus dem vergangenen Jahr auf die Shortlist der Nominierten gewählt. Vor mehr als 500 Gästen nahm Marketingleiter Emil Schneider den Preis in Berlin entgegen. Zum fünften Mal zeichnete das Magazin PR Report die erfolgreichsten Personen und besten Kampagnen der deutschsprachigen PR-Wirtschaft aus.
Emil Schneider freute sich sehr über die Auszeichnung: „Wir haben mit dem Stapler Cup gemeinsam mit unseren Händlern eine Veranstaltung geschaffen, die einerseits sportlicher Wettbewerb und Unterhaltung ist, andererseits jedoch auch für die beruflichen und sicherheitstechnischen Aspekte sensibilisieren soll – die Auszeichnung ist auch ein Ansporn für die kommenden Jahre.“ Ziel der Meisterschaft ist es, den Staplerfahrern in ganz Deutschland eine Vergleichsmöglichkeit ihrer Leistungen zu bieten, das Image der Berufsgruppe zu steigern und Aufmerksamkeit auf die Belange der Intralogistik zu lenken. Das gemeinsam mit der Agentur PLEON Event + Sponsoring aus Bonn entwickelte und umgesetzte Projekt überzeugte dabei die Jury des PR Awards mit der Idee, dem Konzept und durch das erzielte Ergebnis.
In diesem Jahr geht der StaplerCup in die nächste Runde. Zum dritten Mal geht es um den Titel „Bester deutscher Staplerfahrer“. Ab sofort finden sich im Internet unter www.linde-stapler-cup.de alle Informationen rund um den Weg von den regionalen Vorentscheidungen bis zum Finale am 21./22. September 2007 in Aschaffenburg, das im vergangenen Herbst mehr als 6.500 Zuschauer live auf dem Schlossplatz verfolgten. Titelverteidiger ist Benjamin Empl aus Kaisheim.
PR Report Award
Die PR Report Awards werden seit 2003 jedes Jahr auf Einladung des Magazins PR Report (Haymarket Verlag) von einer unabhängigen 22-köpfigen Jury verliehen, bestehend aus Kommunikationsexperten aus Unternehmen und Organisationen, Agenturen und Dienstleistungsfirmen. Ausgezeichnet werden die erfolgreichsten Menschen und die besten Projekte aus der deutschsprachigen PR-Wirtschaft. Die Kampagnen und Projekte konkurrieren in 15 Kategorien wie "Consumer Marketing",
"Public Affairs", "Business to Business" oder "Non Profit". Hinzu kommen vier Gold Awards, mit denen Personen und Teams ausgezeichnet werden. Dieses Jahr wurde aus insgesamt über 380 Einreichungen die Shortlist erstellt.
Über Linde Material Handling
Linde Material Handling mit Hauptsitz in Aschaffenburg zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten und ist gleichzeitig einer der bedeutendsten Produzenten von Hydrostatik-Antrieben die hauptsächlich in Bau-, Land- und Forstmaschinen sowie in Linde-Staplern zum Einsatz kommen.
Die produzierenden Einheiten der Linde MH-Gruppe weltweit sind der Geschäftsbereich Material Handling in Aschaffenburg, Aschaffenburg-Nilkheim, Weilbach und Kahl/Main, Fenwick-Linde in Cenon-sur-Vienne (Frankreich), Linde Material Handling (UK) in Basingstoke und Merthyr Tydfil (Großbritannien) sowie Linde in Xiamen (China). US-spezifische Flurförderzeuge werden bei der Linde Lift Truck Corporation in Summerville/South Carolina (USA) gefertigt. Mitglieder der Geschäftsleitung von Linde Material Handling sind: Dr. Stefan Rinck (Sprecher), Karl-Heinz Birkner, Klaus H. Hofmann, Georg Silbermann.
News, 09. März 2007
StaplerCup 2007
Wieder bester deutscher Staplerfahrer Deutschlands gesucht
Der StaplerCup startet in die dritte Runde. Nach zwei erfolgreichen Meisterschaften geht es auch in diesem Jahr wieder um den Titel „Bester deutscher Staplerfahrer“.
Ab sofort finden sich hier alle Informationen rund um den Weg bis zum Finale am 21./22. September 2007 in Aschaffenburg, das im vergangenen Herbst mehr als 6.500 Zuschauer live auf dem Schlossplatz verfolgten. Momentan amtierender deutscher Meister ist Benjamin Empl aus Kaisheim.
Die regionalen Meisterschaften beginnen am Samstag, den 5. Mai 2007 in Ostfildern bei Stuttgart. In mehr als 25 regionalen Qualifizierungsrunden können ambitionierte Gabelstaplerfahrer deutschlandweit bis zum Ende des Sommers zeigen, wie gut sie den Stapler beherrschen. Gefragt sind Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit. In den vergangenen Jahren nahmen mehr als 1.500 Fahrer an den regionalen Meisterschaften teil.
Die Termine und Veranstaltungsorte der regionalen Meisterschaften bei den Händlern von Linde Material Handling stehen für alle Stapler-Talente unter "Teilnehmen" bereit!
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